WHO: Immer häufiger auftretende sexuell übertragbare Krankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten breiten sich weltweit immer weiter aus

Eine globale Verbreitung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt das an neue Fälle von Syphilis bei Menschen im Alter von 15 bis 49 Jahren stieg im Jahr 1 um fast 2022 Million auf 8 Millionen. Es gab 230,000 Todesfälle im Zusammenhang mit Syphilis. Die meisten Zuwächse fanden in Amerika und Afrika statt. Es sind dringend globale Maßnahmen erforderlich.

Besonders besorgniserregend ist die Zunahme von Antibiotikaresistenzen Tripper, die sogenannte „Super-Tripper“.

Im Jahr 2023 zeigten in 87 Ländern durchgeführte Tests ein hohes Maß an Resistenz (von 5 bis 40 %) gegen die neueste Behandlung von Gonorrhoe, Ceftriaxon. Die WHO beobachtet dieses Phänomen genau. Es wurden die Behandlungsrichtlinien aktualisiert, um die Ausbreitung dieser multiresistenten Stämme zu verhindern.

Ein globales Problem

Sexuell übertragbare Krankheiten wie z Syphilis, Gonorrhoe, Chlamydien und Trichomoniasis bleiben ein bedeutendes globales Problem der öffentlichen Gesundheit.

Sie führen jährlich zu 2.5 Millionen Todesfällen. Trotz Prävention, Diagnose und Behandlung sind die geschätzten Todesfälle durch Virushepatitis von 1.1 Millionen im Jahr 2019 auf 1.3 Millionen im Jahr 2022 gestiegen. Die HIV-Neuinfektionen sind von 1.5 Millionen im Jahr 2020 auf 1.3 Millionen im Jahr 2022 zurückgegangen. Die HIV-bedingten Todesfälle sind jedoch nach wie vor hoch. mit 630,000 im Jahr 2022, 13 % davon sind Kinder unter 15 Jahren.

Ein immer dringlicherer Präventionsplan

Die WHO-Studie zeigt, dass wir schnell handeln müssen Bekämpfung sexuell übertragbarer Infektionen und antibiotikaresistenter Superbakterien. Wir brauchen Pläne zur Prävention, Früherkennung und Behandlung. Diese Maßnahmen sind von entscheidender Bedeutung, um die Ausbreitung von Infektionen einzudämmen und Risiken für die öffentliche Gesundheit weltweit zu verringern. Darüber hinaus schärfen wir das öffentliche Bewusstsein durch Aufklärung und investieren in Dienste im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Diese Maßnahmen fördern gesunde Gewohnheiten und verringern die Infektionslast weltweit.

Quellen

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