76 Tage in Wuhan: Ein "Horrorfilm" über den Ausbruch der COVID-19-Pandemie

Der Ausbruch von COVID-19 in Wuhan erschreckte die ganze Welt, vor allem aber China. Der Regisseur Hao Wu startete einen Film über den Schrecken, den Angestellte des Gesundheitswesens in den Krankenhäusern von Wuhan in diesen schrecklichen 76 Tagen lebten.

Das Leben von Gesundheitspersonal während der COVID-19-Tage in Wuhan erzählt von einem Film. Ein Film über den Horror der COVID-19-Coronavirus-Pandemie das hatte Wuhan als Epizentrum, aber auch Bilder und Geschichten des Dramas und Heldentums von Kranken, Ärzten und Krankenschwestern, die sich einer noch nie dagewesenen Erfahrung stellen mussten.

76 Tage, um COVID-19 in einem Film zu besiegen: die gefährlichste Herausforderung der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Wuhan

"76 TageWurde am 14. September in der ersten Nacht des Toronto Festivals präsentiert. Es ist der Film von Ha Wu und zwei seiner Mitarbeiter. Hao Wu lebt in New York, konnte das aber erleben Gewalt von COVID-19 durch die Erfahrung seiner Familie. Sein Großvater lebte in China und starb unmittelbar nach dem Ausgangssperre.

Der Titel des Films erinnert an die Tage der totalen Isolierung gelitten von der Stadt Wuhan während des COVID-19-Pandemie-Ausbruchs. Die beiden stellvertretenden Direktoren konnten das Krankenhaus betreten und - Mit verbundenen Augen in Schutzanzügen, Masken, Schutzbrillen und Visieren - alles Mögliche gefilmt. Sie erwischten Tote, die in Plastiktüten gezogen werden, weinende Verwandte dürfen sich nicht verabschieden, erschöpfte Ärzte und Krankenschwestern durch die Menge der Patienten wandern. Insbesondere haben sie gefilmt COVID-19-Kranke klopfen an die Tür des Krankenhauses ohne empfangen werden zu können, da die Anzahl der Krankenhausaufenthalte jetzt vollständig ist (ein kurzes Video zu diesem Szenario hier unten).

Laut Hao Wu selbst will der Film keinen politischen Wert haben, sondern nur menschliche Gesichter zeigen, die es schaffen, zu reagieren und Lebenserfahrungen zu machen, die zu Verzweiflung führen würden. Derzeit wird der Film in den USA vertrieben. Wu möchte es auch in China vertreiben lassen, aber wegen der Zensur on CoronaEr ist sich nicht sicher, ob es möglich sein könnte.

Es geht nicht um Plünderungen, sondern darum, sich daran zu erinnern, dass irgendeine Art von Krankheit nicht zu unterschätzen ist und wer das immer noch nicht glaubt, kann damit beginnen.

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SOURCE

ASIA NEWS

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